Netiquette & Sprache
Ob auf unserem Blog, auf unseren Social-Media-Kanälen, auf Youtube oder im Direktkontakt – wir möchten mit Ihnen in einen lebhaften, offenen und zugleich respektvollen Dialog treten. Damit der Austausch stets von Fairness geprägt ist und wir nicht gefordert sind, Beiträge zu löschen, möchten wir Sie bitten, Folgendes zu beachten:
- Behandeln Sie andere stets mit Respekt – so wie Sie auch selbst behandelt werden möchten.
- Sprechen Sie für sich. Ihre Beiträge sollten als Ihre persönliche Meinung erkennbar sein (Ich-Form verwenden). Bleiben Sie dabei sachlich und vermeiden Sie verbale Ausbrüche.
- Tolerieren und respektieren Sie auch, dass andere Ihre Meinung kundtun und versuchen Sie nicht, anderen Ihre Sicht der Dinge aufzudrängen.
- Weisen Beiträge Beleidigungen, Belästigungen, Nachstellungen, Bedrohungen, Angriffe oder sonstige Verletzungen der gesetzlichen Rechte Dritter (z. B. Persönlichkeitsrechte oder das Recht auf Privatsphäre) auf, werden diese von uns entfernt.
- Gewalt darstellende, anstößige, obszöne, diffamierende oder irreführende Aussagen werden ebenfalls von uns gelöscht.
- Auch Beiträge, die als Werbung, Spam oder Spendenaufruf zu werten sind oder mit Viren oder schädlichen Internetseiten verbunden sind, werden gelöscht.
- Offizielle Aussagen und Publikationen der berufundfamilie Service GmbH werden nur von autorisierten Personen online gestellt.
Die berufundfamilie Service GmbH möchte alle Geschlechter gleichermaßen ansprechen, repräsentieren und dabei Missverständnisse und Diskriminierungen durch Sprache abbauen. In diesem Bemühen wenden wir uns einer geschlechterneutralen Sprache zu. Da es bislang keine vollumfängliche Regelung dazu gibt, die Konsens bei allen Interessensgruppen gefunden hat, haben wir ein Glossar zu den im Themenfeld „Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben“ gängigsten Begrifflichkeiten zusammengestellt. Die von uns verwendeten, an eine gendergerechte Sprache ausgerichteten Begriffe folgen im Groben dem nachstehenden Muster:
- Soweit es möglich ist, verwenden wir – insbesondere im Plural – geschlechtsneutrale Formulierungen (z.B. Arbeitnehmende, Studierende). • Verändert dies den Sinn oder stört dies beträchtlich die Lesbarkeit des Textes, weichen wir auf das Gender-Sternchen (*) aus.
- Die nicht-binäre Darstellungsform mit dem Gender-Sternchen wird beispielsweise ebenfalls hinter Frau* und Mann* gesetzt.
- Begriffe, die als Verweis auf einen institutionellen Charakter aufgefasst werden – also nicht auf natürliche Personen bezogen sind –, werden weiterhin in der männlichen Form verwendet (z.B. Arbeitgeber, Zertifikatsträger).
- In der Anrede verzichten wir auf „Frau“ und „Herr/ Mann“ und nennen stattdessen Vor- und Nachnamen.
- Wo das Geschlecht der natürlichen Person eindeutig (von ihr selbst) definiert ist, wird die jeweilige geschlechtsbezogene Form gewählt.
Das Glossar, das keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, ist über den untenstehenden Link abrufbar.
Wir bitten um Verständnis dafür, dass Dokumente – darunter Flyer, Broschüren etc. – die vor März 2020 erstellt wurden, nicht dem oben beschriebenen Muster folgen und damit noch nicht (durchgängig) gendergerecht formuliert sind.