Familienfreundlicher Arbeitgeber

  • Aktuelle Themen

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    [accordion_item title="Betriebliches Gesundheitsmanagement"]Gemeinsames Frühstück im Büro als Symbol für Betriebliches Gesundheitsmanagement

    Gesundheitsmanagement ist aber mehr als Arbeitssicherheit und Ergonomie. Es geht um die Arbeits- bzw. Studienbedingungen insgesamt. Neben der Arbeitsplatzgestaltung und Angeboten wie Gesundheitscheck und sportlicher Betätigung betrifft das vor allem die Organisationskultur.

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    [accordion_item title="Beruf und Pflege"]Frau im Rollstuhl wird von Mann im Park geschoben, Rechte buf

    Eine berufundfamilie-Umfrage unterstreicht die Notwendigkeit der pflegebewussten Personalpolitik: 69 % der Beschäftigten rechnen damit, dass sie in Zukunft einen Angehörigen pflegen werden. Ohne betriebliche pflegebewusste Maßnamen werden sich nicht wenige dazu entschließen müssen, ihre Erwerbstätigkeit einzuschränken oder sogar vollkommen aufzugeben.

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    [accordion_item title="50plus"]Ältere Menschen im Segelboot, legen sich in den Wind, Rechte: dtts

    Fachkräfte in der Altersgruppe über 50 Jahre zu sichern, aber auch Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen im Alter von 50plus zu gewinnen, wird immer wichtiger für Arbeitgeber. Denn sie sind angesichts des Fachkräftemangels mehr als eine Reserve im Arbeitsmarkt.

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    [accordion_item title="Alternde Belegschaft"]

    Ältere Personen umarmen sich innigArbeit und Alter rückt in den Fokus, Flexibilisierung ist Top, denn: 56 % der Beschäftigten begrüßen gleichzeitig Maßnahmen von ihrem Arbeitgeber, die es Ihnen erleichtern würden, bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter oder darüber hinaus erwerbstätig zu sein.

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    [/accordion_item]

     

    [accordion_item title="Lebensentwürfe"]

    Grafik der Studie 2020, Rechte 2020Der Megatrend der Individualisierung wirkt sich auch auf die Arbeitswelt aus. Persönliche Werte, Einstellungen und die Wahrnehmung des beruflichen Umfeldes sind für die wichtigsten beruflichen Entscheidungen maßgeblich – etwa wie Beschäftigte Berufs- und Privatleben priorisieren, was sie unter Vereinbarkeit verstehen und welche betrieblichen Vereinbarkeitsangebote sie nutzen.

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    [accordion_item title="Internationalität"]

    Bunte Fahrräder als Symbol der Internationalität, Rechte dttsMit dem audit berufundfamilie und audit familiengerechte hochschule – und somit einer prozessgesteuerten familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik – lassen sich geänderte Arbeits- und Studienbedingungen in einer globalisierten Studien- und Arbeitswelt berücksichtigen und verschiedene Kulturen managen bzw. die Hochschule als Raum des Wissenstransfers familiengerecht gestalten.

    [icon name="icon-caret-right" size="" color="#881B1E" class="" /] Weitere Informationen und Ansprechpartner zum Thema

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    [accordion_item title="Der berufundfamilie-Index"]berufundfamilie index Arbeitgeberattraktivität

    Mit dem berufundfamilie-Index steht ein Instrument zur Verfügung, mit dem Unternehmen selbstständig Stärken und Entwicklungspotenziale der eigenen Personalpolitik in Bezug auf das Familienbewusstsein überprüfen können. Entwickelt wurde dieses Managementinstrument auf wissenschaftlicher Grundlage vom Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) im Auftrag der berufundfamilie gGmbH und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

    [icon name="icon-caret-right" size="" color="#881B1E" class="" /] Webseite berufundfamilie-Index

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  • Alternde Belegschaft: Potenzial der Generation Übergang nutzen

    Bis zum Jahr 2030 erreichen mit den geburtenstarken Jahrgängen 20 Mio. Menschen das Rentenalter. Ohne Flexibilisierung des Übergangs von der Erwerbstätigkeit in den Ruhestand laufen Arbeitgeber Gefahr, einen großen Teil ihrer alternden Belegschaft und deren Know-how zu verlieren.

    Sie befassen sich mit der Gestaltung von Übergängen in den Ruhestand? Mit dem Quick-Check und der dazugehörigen Altersstrukturanalyse untersuchen Sie die Ausgangslage in Ihrer Organisation und können direkt personalpolitische Maßnahmen ableiten. [icon name="icon-caret-right" size="" color="#881B1E" class="" /] Zum Download geht es hier.
     
    „Arbeit und Alter“ rückt in den Fokus, Flexibilisierung ist Top, denn: 56 % der Beschäftigten begrüßen gleichzeitig Maßnahmen von ihrem Arbeitgeber, die es Ihnen erleichtern würden, bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter oder darüber hinaus erwerbstätig zu sein.1

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    Arbeit und Alter: Mehr Flexibilisierung gewünscht

    Nur 28 % der 45- bis 60-jährigen Erwerbstätigen möchten jedoch bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter voll erwerbstätig bleiben. Die Mehrheit wünscht sich entweder reduziert (26 %) oder nur bis zu einem vorgezogenen Renteneintrittsalter erwerbstätig zu sein (34 %).1

    1 „Arbeit und Alter – Unternehmens- und Beschäftigtenumfrage“, GfK im Auftrag der berufundfamilie gGmbH, 2013

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    Flexibilisierung gegen Fachkräftemangel

    Mit einer Flexibilisierung des Übergangs erhöhen Betriebe ihre Arbeitgeberattraktivität und damit die Chance, ältere Fachkräfte länger an sich zu binden. Ein wichtiger Schritt gegen den Fachkräftemangel!

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     Downloads:

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Studie „Arbeit und Alter – Unternehmens- und Beschäftigtenumfrage“ der GfK im Auftrag der berufundfamilie gGmbH, Dezember 2013 (2.384Kb)

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    Erstellt gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Hochschule Ludwigshafen

     Fragen zur alternden Belegschaft? Rufen Sie uns an: 069 7171333-150

  • Arbeitgeberattraktivität durch strategisches Management

     
    Wann ist ein Arbeitgeber attraktiv? Einfache Antwort: Wenn Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen bei ihm tätig sein möchten. Der Weg zur Arbeitgeberattraktivität führt über ein strategisches Management.
     

    Dazu braucht es:

    • Beachtung der Effekte des demografischen Wandels
    • erfolgreiches Employer Branding
    • stringente Organisationsentwicklung
    • gekonntes Personalmanagement
    • gelebte Führungskultur
    • Familien- und Lebensphasenbewusstsein
    • Work-Life-Balance
    • Diversity

     Weitere relevante Themen:

    • Generationenmanagement
    • Beruf und Pflege
    • Gesundheitsmanagement
    • Lebensentwürfe
    • Generation 50plus
    • Arbeit und Alter (alternde Belegschaft)
    • Internationalität

     

     
    Das audit berufundfamilie als strategisches Managementinstrument stärkt Ihre Arbeitgeberattraktivität und führt Ihr Unternehmen nachhaltig zum Erfolg.

     Downloads:

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Broschüre berufundfamilie, Stichworte: Arbeitgeber, Personalverantwortliche, Arbeitnehmer, audit berufundfamilie, audit familiengerechte hochschule (586Kb)

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    Erstellt gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Hochschule Ludwigshafen

     Fragen zu Employer Branding und Arbeitgeberattraktivitär? Rufen Sie uns an: 069 7171333-150

  • audit berufundfamilie: Strategisches Managementinstrument für Unternehmen und Institutionen

    Das audit berufundfamilie ist ein strategisches Managementinstrument, das Unternehmen und Institutionen dazu nutzen, ihre Personalpolitik familien- und lebensphasenbewusst auszurichten. Die Arbeitgeber, die sich dem audit stellen, erarbeiten gemeinsam mit uns passgenaue und bedarfsgerechte Maßnahmen.

    Der Ablauf der Auditierung ist ein systematischer Prozess. Die wesentlichen Themen der Personalpolitik zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben werden zusammengeführt. Das Vorgehen ist der Struktur und des Entwicklungsgrads Ihres Unternehmens bzw. Ihrer Institution entsprechend gestaltet.
     
     
    [row]

    [col class="span6"]

    Der Ablauf des audit berufundfamilie umfasst…

    • zunächst die Erhebung des Status quo

    • eine darauf aufbauende Bedarfsanalyse und die Ermittlung des betriebsspezifischen Entwicklungspotenzials

    • die Definition der strategischen Zielsetzung und darauf aufbauend die Erarbeitung konkreter Ziele und Maßnahmen – anhand der acht Handlungsfelder

    • die verbindliche Festlegung der Ergebnisse in einer Zielvereinbarung
     
    So gehen wir vor:

     ablauf berufundfamilie 590x332px

    [/col]

    [col class="span6"]

    Die Handlungsfelder des audit berufundfamilie

    Entlang der folgenden acht Handlungsfelder werden die Ziele und Maßnahmen Ihrer familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik entwickelt:

    1. Arbeitszeit
    2. Arbeitsorganisation
    3. Arbeitsort
    4. Information und Kommunikation
    5. Führung
    6. Personalentwicklung
    7. Entgeltbestandteile und geldwerte Leistungen
    8. Service für Familien

    Acht Handlungsfelder audit berufundfamilie z. B. Personalentwicklung

     

    [/col]

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     Downloads:

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Broschüre berufundfamilie, Stichworte: Arbeitgeber, Personalverantwortliche, Arbeitnehmer, audit berufundfamilie, audit familiengerechte hochschule (586Kb)

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Preisliste audit berufundfamilie, Stichworte: Auditierung, Beschäftigte (85Kb)

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    Erstellt gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Hochschule Ludwigshafen

     Sie haben Fragen zur Auditierung? Rufen Sie uns an: 069 7171333-150

  • audit familiengerechte hochschule: Systematische Prozesssteuerung für Universitäten, Hochschulen und Akademien

    Mit dem audit familiengerechte hochschule arbeiten Universitäten, Hochschulen und Akademien aktiv an ihrem Ziel, Studien- und Arbeitsbedingungen familiengerecht zu gestalten. Mit der Auditierung haben sie sich dazu entschieden, der Vielfalt von Lebensentwürfen und Familienformen gerecht zu werden.
     
    Das audit familiengerechte hochschule …
     
    • integriert die familiengerechte Ausrichtung in die Hochschulphilosophie und -strategie
    • verankert familiengerechte Arbeits- und Studienbedingungen systematisch in der Organisation, ihrer Kultur, den Instrumenten und der Kommunikation
    • stellt einen hohen Durchdringungsgrad sicher, ermöglicht eine kritische Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahmen und die Anpassung der vorhandenen Maßnahmen
    [row]

    [col class="span6"]

    Der Ablauf des audit familiengerechte hochschule umfasst…

    • zunächst die Erhebung des Status quo
    • eine darauf aufbauende Bedarfsanalyse und die Ermittlung des organisationsspezifischen Entwicklungspotenzials
    • die Definition der strategischen Zielsetzung und darauf aufbauend die Erarbeitung konkreter Ziele und Maßnahmen anhand der acht Handlungsfelder
    • die verbindliche Festlegung des Ergebnisses in einer Zielvereinbarung

     

     
    So gehen wir vor:

     audit berufundfamilie Ablauf mit dem Ziel der Arbeitgeberattraktivitaet[/col]

    [col class="span6"]

    Die Handlungsfelder des audit familiengerechte hochschule

     
    Folgende acht Handlungsfelder bilden den Rahmen für die Ziele und Maßnahmen Ihrer familiengerechten Arbeits- und Studienbedingungen:
     
    1. Arbeits-, Forschungs- und Studienzeit
    2. Arbeits-, Forschungs- und Studienorganisation
    3. Arbeits-, Forschungs- und Studienort
    4. Information und Kommunikation
    5. Führung
    6. Personalentwicklung und wissenschaftliche Qualifizierung
    7. Entgeltbestandteile, geldwerte Leistungen und Studienfinanzierung
    8. Service für Familie

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     Downloads:

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Broschüre berufundfamilie, Stichworte: Arbeitgeber, Personalverantwortliche, Arbeitnehmer, audit berufundfamilie, audit familiengerechte hochschule (586Kb)

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Flyer audit familiengerechte hochschule, Stichworte: Hochschule, Wissenschaft, Forschung, Studienbedingungen (850Kb)

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Preisliste audit familiengerechte hochschule, Stichworte: Auditierung, Hochschule, Studierende (85Kb)

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    Erstellt gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Hochschule Ludwigshafen

     Sie haben Fragen zur Auditierung? Rufen Sie uns an: 069 7171333-150

  • Auditierung von Unternehmen, Institutionen und Hochschulen

    Das audit berufundfamilie auf einen Blick

    Das audit berufundfamilie ist der Weg für Unternehmen und Institutionen, die Arbeit familien- und lebensphasenbewusst zu gestalten. Das audit familiengerechte hochschule ist der Weg für Universitäten, Hochschulen und Akademien zu familiengerechten Arbeits- und Studienbedingungen. Die Auditierung ist Beratung und Begleitung. Sie besteht aus:
     
    • fundierter Analyse
    • kontinuierlicher Prozessoptimierung
    • Vermittlung von Fach- und Methodenwissen
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    [col class="span6"]

    Lernende Organisation im audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule

    Das audit ist als mehrstufiges Verfahren angelegt. Nach der ersten Auditierung folgen im dreijährigen Turnus zwei Re-Auditierungen. Daran schließt sich das Dialogverfahren an. Dieser stringente Prozess zielt ab auf eine wachsende Selbststeuerung des Themas Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben durch die Organisation. Kurz gesagt: Die Organisation wächst mit dem audit. Und: Das audit passt sich der Organisation an.
     
    Grafik zu Entwicklungsperspektiven

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    Die Re-Auditierungen bzw. das Dialogverfahren orientieren sich immer stärker am individuellen Reifegrad der familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik der Organisation und setzen den Akzent auf Überprüfung und unternehmensspezifische Vertiefung.

    • Re-Auditierung Optimierung:
      Der Status quo wird überprüft, es findet eine Vertiefung der Institutionalisierung der familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik und Kultur statt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Führung sowie Information und Kommunikation.

    • Re-Auditierung Konsolidierung:
      Der Durchdringungsgrad der umgesetzten Maßnahmen wird in den Blick genommen. Mittels Reviews werden der Rahmen und die Kultur der familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik überprüft, die Ergebnisse der Unternehmensleitung gespiegelt und bei vorhandenen Handlungsbedarfen durch eine gezielte Vertiefung konkrete Lösungen erarbeitet.

    • Dialogverfahren:
      Im Rahmen des Dialogverfahrens wird dem Arbeitgeber die eigenverantwortliche Steuerung und Gestaltung seiner familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik überlassen. Das Dialogverfahren kann erstmalig nach der Zusammenarbeit von 9 Jahren angewendet werden. Es besteht aus einem ganztägigen Dialogtag, dessen Format in Absprache mit der Auditorin/ dem Auditor individuell wählbar ist. Das Zertifikat ist vom Charakter her von jetzt an dauerhaft. Alle 3 Jahre ist es zur Sicherung der Qualität mit dem Dialogverfahren zu bestätigen.
     

    Schwerpunkte im audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule

    Ihrem Bedarf angepasst können in der jeweiligen Auditierung thematische Schwerpunkte gesetzt werden, wie z. B.
    • familien- und lebensphasenbewusstes Führen
    • Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
    • Gesundheitsmanagement
    • Generationenmanagement
    • Internationalität
    • Diversity
    • Umgang mit unterschiedlichen Lebensstilen und Lebensentwürfen

    [/col][/row]


     Downloads:

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Broschüre berufundfamilie, Stichworte: Arbeitgeber, Personalverantwortliche, Arbeitnehmer, audit berufundfamilie, audit familiengerechte hochschule (586Kb)

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Flyer audit familiengerechte hochschule, Stichworte: Hochschule, Studium, Wissenschaft, Personalmanagement (850Kb)

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  • Beruf und Pflege: Pflegebewusste Personalpolitik eröffnet Wettbewerbsvorteile

    2,6 Mio. Menschen waren 2013 bereits pflegebedürftig. Bis zum Jahr 2020 wird ein Anstieg der Pflegebedürftigen auf 2,9 Mio., bis zum Jahr 2030 auf 3,4 Mio. erwartet. Pflege ist ein Thema für Arbeitgeber – ein Thema mit personalpolitischer Brisanz:
     
    Immer mehr Menschen sind mit Pflegeaufgaben konfrontiert und immer mehr von ihnen sind berufstätig. Über 50 % der pflegenden Angehörigen sind berufstätig, fast 20 % von ihnen sogar in Teilzeit. Tendenz steigend! Damit wird eine pflegebewusste Personalpolitik immer drängender.

    [row class="show-grid"] [col class="span6"]

    Ohne pflegebewusste Personalpolitik gehen Beschäftigte verloren:

    Eine berufundfamilie-Umfrage unterstreicht die Notwendigkeit der pflegebewussten Personalpolitik1: 69 % der Beschäftigten rechnen damit, dass sie in Zukunft einen Angehörigen pflegen werden. Ohne betriebliche pflegebewusste Maßnahmen werden sich nicht wenige dazu entschließen müssen, ihre Erwerbstätigkeit einzuschränken oder sogar vollkommen aufzugeben.
     
    Jedoch: Nur jeder zweite Arbeitgeber hat sich bislang mit der pflegebewussten Personalpolitik beschäftigt. Nicht einmal ein Drittel bietet nach eigenen Angaben pflegebewusste Maßnahmen an.
     
     

     

    Notfallmappe

    Unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können Arbeitgeber bei uns die Notfallmappe Ich bin vorbereitet für ihre Beschäftigten anfordern. Die Notfallmappe beinhaltet klare Handlungsanweisungen und Formulare für den Pflegenotfall. Auch Privatpersonen bieten wir die Notfallmappe an. Der Versand erfolgt als PDF-Datei per E-Mail.
     

    1Unternehmens- und Beschäftigtenumfrage: „Beruf und Pflege“ (GfK, September 2014)

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    Vorteile der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

    Eine pflegebewusste Personalpolitik, die strategisch angelegt ist, eröffnet u. a. folgende Chancen für Arbeitgeber:

    • Beschäftigte mit Pflegeaufgaben, deren Know-how und Input für den Betrieb bestmöglich einzusetzen Pflegende Beschäftigte an sich zu binden und damit dem
    • Fachkräftemangel entgegenzuwirken und so letztendlich Wettbewerbsvorteile zu schaffen

    [/col] [/row]


     Downloads:

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Unternehmens- und Beschäftigtenumfrage „Beruf und Pflege“ (GfK, November 2014) (184Kb)

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download „für die praxis: Eltern pflegen, So können Arbeitgeber Beschäftigte mit zu pflegenden Angehörigen unterstützen – Vorteile einer familienbewussten Personalpolitik“, Ausgabe 2015  (4,8Mb)

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    Erstellt gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Hochschule Ludwigshafen

     Fragen zu Beruf und Pflege? Rufen Sie uns an: 069 7171333-150

  • Employer Branding mit dem audit berufundfamilie

    Fachkräftemangel, War for talents, Generation Y, alternde Belegschaft – Stichworte, die die heutige Personalstrategie bestimmen. Die besten Köpfe für offene Stellen finden und Fachkräfte im Unternehmen binden – das ist das Ziel!
     
    Erfolgreiches Employer Branding steigert die Arbeitgeberattraktivität. Hier braucht es ein strategisches Management.
     
    Mit dem audit berufundfamilie begleiten wir Ihr Unternehmen auf dem Weg zu einer familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik. Das Ergebnis: Das Employer Branding Ihres Unternehmens wird gestärkt und die Arbeitgeberattraktivität steigt für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für Bewerberinnen und Bewerber. Das Zertifikat ist das Qualitätssiegel Ihrer familienbewussten Personalpolitik!

     

    Der Nutzen des audit berufundfamilie:

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    Für Arbeitgeber

    • erhöhte Mitarbeiterbindung, -motivation und -identifikation
    • gesteigerte Produktivität und Innovationskraft
    • positive betriebswirtschaftliche Effekte
    • Steigerung der Arbeitgeberattraktivität
    • Antworten auf Fragen wie Fachkräftemangel und demografische Entwicklung

    [/col] [col class="span6"]

    Für Beschäftigte und Bewerber/ Bewerberinnen

    • eine positive Unternehmenskultur, bei der sich die Beschäftigten wiederfinden
    • ein verbessertes Betriebsklima und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld
    • Berücksichtigung von Lebensphasen und Lebensstilen
    • transparente und verlässliche Angebote zur besseren Vereinbarkeit
    • gesteigerte Zufriedenheit durch hohe Arbeitgeberattraktivität

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    [row class="show-grid"] [col class="span6"]

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    [/col] [/row]

     


     Downloads:

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Broschüre berufundfamilie, Stichworte: Arbeitgeber, Personalverantwortliche, Arbeitnehmer, audit berufundfamilie, audit familiengerechte hochschule (586Kb)

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  • Internationalität: Familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik in der globalisierten Welt

    Die Internationalisierung der Wirtschafts- und Wissenschaftsbeziehungen hat deutliche Auswirkungen auf das Arbeits- und Studienumfeld – und damit auf die familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik. Denn Internationalität bedeutet:
     
    • Länderübergreifende Strukturen und Prozesse machen eine noch höhere Flexibilität und Erreichbarkeit notwendig

    • Dienstreisen und Entsendungen verändern das Privatleben zunehmend

    • Das Führen in virtuellen Teams ist gefragt. Führungsaufgaben und -anforderungen verändern sich dadurch
     

    [row class="show-grid"] [col class="span6"]

    Mit dem audit berufundfamilie Internationalität leben:

    Mit dem audit berufundfamilie und audit familiengerechte hochschule – und somit einer prozessgesteuerten familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik – lassen sich geänderte Arbeits- und Studienbedingungen in einer globalisierten Studien- und Arbeitswelt berücksichtigen und verschiedene Kulturen managen bzw. die Hochschule als Raum des Wissenstransfers familiengerecht gestalten.

    [/col] [col class="span6"]

     

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     Downloads:

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Broschüre berufundfamilie, Stichworte: Arbeitgeber, Personalverantwortliche, Arbeitnehmer, audit berufundfamilie, audit familiengerechte hochschule (586Kb)

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     Fragen zur Internationalität? Rufen Sie uns an: 069 7171333-150

  • Lebensphasenbewusste Personalpolitik: Generation 50plus im Blick

    Waren 2013 noch 31 % der Erwerbstätigen 55 Jahre und älter, werden es 2030 schon 38 % sein (Quelle demografie-portal.de). Die Jahrgänge ab 1964 verbleiben durch die Rente mit 67 Jahren länger im Job. Wer heute 50 ist, hat noch weitere 17 Berufsjahre vor sich, in denen Motivation und Leistungsfähigkeit eine große Rolle spielen.
     
    Fachkräfte in diesen Altersgruppen zu sichern, aber auch Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen im Alter von 50plus zu gewinnen, wird immer wichtiger für Arbeitgeber. Denn sie sind angesichts des Fachkräftemangels mehr als eine Reserve im Arbeitsmarkt.

    [row class="show-grid"] [col class="span6"]

    Fokus 50plus: Fachkräftesicherung und -gewinnung

    Mit einer familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik lassen sich
    • Rahmenbedingungen für eine längere Lebensarbeitszeit gestalten
    • die Gesundheit am Arbeitsplatz erhalten und fördern, Risiken vermeiden oder minimieren
    • die Qualifizierung und Weiterbildung im gesamten Lebenslauf ausbauen

    [/col] [col class="span6"]

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     Downloads:

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Unternehmens- und Beschäftigtenumfrage: „Beruf und Pflege“ (GfK, September 2014) (184Kb)

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    Erstellt gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Hochschule Ludwigshafen

     Fragen zu 50 plus? Rufen Sie uns an: 069 7171333-150

  • Netzwerktreffen

    Employer Branding: Arbeitgeberattraktivität durch strategisches Management

     

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  • Studien und Publikationen

    [accordion id="accordion_themen"]

    [accordion_item title="Studie „Vereinbarkeit 2020“"]

    Grafik der Studie 2020, Rechte 2020Homeoffice, Teilzeit und Job-Sharing allein machen die Karrieren Ihrer Beschäftigten noch nicht steuerbar. Die Studie wurde gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Hochschule Ludwigshafen erstellt. Der Megatrend der Individualisierung wirkt sich auch auf die Arbeitswelt aus.

    http://vereinbarkeit2020.berufundfamilie.de

    [icon name="icon-caret-right" size="" color="#881B1E" class="" /] Download der Studie, des WhitePapers, des Thesenpapiers und des Ergebnisberichts

    [/accordion_item]

    [/accordion]

    [accordion id="accordion_themen"]

    [accordion_item title="Studie „Beruf und Pflege“"]

    Bis zum Jahr 2030 werden schätzungsweise 3,4 Mio. Deutsche pflegebdeürftig sein. Immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden zeitgleich vor der Herausforderung stehen, ihre beruflichen Ausfagebn mit den Pflegeaufgaben zu vereinbaren. Die von der berufundfamilie beauftragte Unternehmens- und Beschäftigtenumfrage "Beruf und Pflege" belegt: Das Angebot und der Bedarf an betrieblichen pflegebewussten Maßnahmen stimmt noch lange nicht überein.

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Unternehmens- und Beschäftigtenumfrage „Beruf und Pflege“ (GfK, November 2014) (184Kb)

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download „für die praxis: Eltern pflegen, So können Arbeitgeber Beschäftigte mit zu pflegenden Angehörigen unterstützen – Vorteile einer familienbewussten Personalpolitik“, Ausgabe 2015  (4,8Mb)

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Stufenplan „Beruf und Pflege“ (2,7Mb)

    [/accordion_item]

    [/accordion]

    [accordion id="accordion_themen"]

    [accordion_item title="Studie „Arbeit und Alter“"]

    20 Mio. Menschen stehen vor dem Ausstieg aus dem Arbeitsmarkt. Dieser historisch einmaligen Herausforderung stehen Arbeitgeber in den kommenden 15 Jahren gegenüber. Die Baby Boomer-Generation erreicht das gesetzliche Renteneintrittsalter und stellt sich die Frage, wie sie den Übergang von der Erwerbsarbeit in den Ruhestand gestaltet. Die GfK-Umfrage „Arbeit und Alter“ im Auftrag der berufundfamilie zeigt: Die Vorstellungen in Sachen Erwerbstätigkeit im Alter unterscheidet sich bei Arbeitnehmern deutlich von denen der Arbeitgeber.

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Unternehmens- und Beschäftigtenumfrage „Arbeit und Alter“ (GfK, Dezember 2013) (280Kb)

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Broschüre „Arbeit und Alter“, Ausgabe 2015 (2Mb)

    [/accordion_item]

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     Downloads:

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Unternehmens- und Beschäftigtenumfrage: „Beruf und Pflege“ (GfK, September 2014) (184Kb)

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    Erstellt gemeinsam mit dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Hochschule Ludwigshafen

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  • Weit mehr als familienfreundlich: Familien- und lebensphasenbewusst

     

     

     

    Familienfreundliche Arbeitgeber sind nicht gleich familienbewusste und schon gar nicht lebensphasenbewusste Arbeitgeber. Familien- und lebensphasenbewusste Arbeitgeber setzen sich tiefergehend mit den Bedürfnissen von Familien und darüber hinaus mit den Bedürfnissen von Beschäftigten während ihrer gesamten Lebensarbeitszeit auseinander – vom Ein- bis zum Ausstieg.

     

     

     

     

    Mehrwerte für familien- und lebensphasenbewusste Arbeitgeber

    • Sie bringen die wirtschaftlichen Anforderungen der Organisation und die privaten Belange ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einklang
    • Sie binden die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben nachhaltig in ihre Personalstrategie ein
    • Sie sind so für Herausforderungen der Arbeitswelt gewappnet

    Das audit berufundfamilie ist der Weg zu einer familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik.


     Downloads:

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Broschüre berufundfamilie, Stichworte: Arbeitgeber, Personalverantwortliche, Arbeitnehmer, audit berufundfamilie, audit familiengerechte hochschule (586Kb)

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  • Work-Life-Balance als Wettbewerbsfaktor

     



    Work-Life-Balance
    ist ein Gesellschaftstrend, ablesbar in klassischen und digitalen Medien: Die Gesellschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Die weibliche Erwerbsquote ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gestiegen und Frauen gestalten ihren Karriereweg zielstrebig. Männer äußern den Wunsch, mehr Zeit für die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben aufbringen zu wollen.

     

     


    Work-Life-Balance
    versus Work-Life-Blending

    Work-Life-Balance ist der Ansatz, um Beruf- und Privatleben ausgewogen zu gestalten. Dem gegenüber steht Work-Life-Blending, das zu einer stärkeren Vermischung von Arbeits- und Privatleben führt. Work-Life-Balance zahlt auf die familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ein und begegnet so den Gefahren von Work-Life-Blending.

    Fazit: Eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik als Faktor der Arbeitgeberattraktivität bedeutet eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Beschäftigte.

    Aus Sicht der Arbeitgeber ist Work-Life-Balance lange nicht mehr nur soziales Engagement gegenüber den Beschäftigten. Der demografische Wandel und Fachkräftemangel macht eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik zu einer zukunftsorientierten Unternehmensstrategie, die für Arbeitgeber einen klaren Mehrwert schafft. Wollen Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, müssen sie auf diese Entwicklungen und Anforderungen reagieren.

    Dazu zählen:

    • Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
    • Familien- und lebensphasenbewusstes Führen
    • Gesundheitsmanagement
    • Generationenmanagement
    • Internationalität
    • Lebensentwürfe
    • Vielfalt
     

     Downloads:

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Download Broschüre berufundfamilie, Stichworte: Arbeitgeber, Personalverantwortliche, Arbeitnehmer, audit berufundfamilie, audit familiengerechte hochschule (586Kb)

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  • Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie und audit familiengerechte hochschule


    In einem festlichen Rahmen wird das Engagement der zertifizierten Arbeitgeber für eine familien- und lebensphasenbewusste Unternehmenskultur gewürdigt. Die öffentlichkeitswirksame Zertifikatsverleihung erfolgt in Anwesenheit der Schirmherren und Medien und bietet den auditierten Unternehmen, Institutionen und Hochschulen eine Plattform, ihre Aktivitäten einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, sich über das audit auszutauschen und sich zu vernetzen.
     
     
     

     

     

     

     

     

    [accordion id="accordion_themen"]

    [accordion_item title="Zertifikatsverleihung 2017
    19. Zertifikatsverleihung der berufundfamilie"]

    Am Dienstag, den 20. Juni 2017, werden zum 19. Mal Arbeitgeber für Ihre strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ausgezeichnet. Die Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie und audit familiengerechte hochschule findet im ehemaligen Berliner Großraumkino Kosmos statt.
     
    Erwartet werden Vertreter von rund 350 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen. Das Zertifikat wird ihnen überreicht von Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, bzw. Dirk Wiese, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries tragen gemeinsam die Schirmherrschaft für das audit. Im Rahmen der Veranstaltung werden den Gästen erneut Fachforen zu aktuellen Fragestellungen und zukunftsweisenden Themen offenstehen.

    [/accordion_item]

    [accordion_item title="Zertifikatsverleihung 2016
    18. Zertifikatsverleihung der berufundfamilie"]

    Am 23. Juni 2016 war es so weit: Im Berliner Palais am Funkturm wurden rund 300 Arbeitgeber im Rahmen der 18. Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie und audit familiengerechte hochschule geehrt. Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, überreichten den Vertretern von Unternehmen, Institutionen und Hochschulen das Zertifikat – den Beleg für ihr Engagement für eine familien- und lebensphasenbewusste Arbeitswelt und für familiengerechte Studienbedingungen. Das audit steht unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel.
     
    Und auch fachlicher Input wurde auf der Veranstaltung, die unter dem Motto "Vereinbarkeit braucht Veränderung“ stand, geboten: In seinem Vortrag „Von Hochzeiten und Kleiderschränken“ verriet Prof. Dr. Dr. Helmut Schneider von der Steinbeis-Hochschule Berlin, wie sich ein Vereinbarkeitscontrolling konzipieren lässt. Speziell für die Gäste entwickelte Fachforen widmeten sich den Themen Arbeiten 4.0, Lebensentwürfe und Vereinbarkeit sowie den Chancen und Erfolgen des audit familiengerechte hochschule:
     
     Fachforum 1
     Arbeiten 4.0 – Welche Chancen und Risiken birgt die Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie?
     
     Fachforum 2
     Für mich das Passende – geht das? Lebensentwürfe und die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben
     
     Fachforum 3
     Chancen und Erfolge des audit familiengerechte hochschule
     
     Download

    [icon name="icon-download-alt" size="" color="#881B1E" class="" /] Programm der Zertifikatsverleihung  (1.019Kb)

    [/accordion_item]

    [accordion_item title="Zertifikatsverleihung 2015
    17. Zertifikatsverleihung der berufundfamilie"]

    Die 17. Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie bzw. zum audit familiengerechte hochschule fand am Montag, den 29. Juni 2015 in Berlin statt. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesministers für Wirtschaft und Energie.
     
    Familienbewusstsein ist Chefsache
    »Familienbewusstsein ist Chefsache« lautete der Titel des Rahmenprogramms der Zertifikatsverleihung. Eröffnet wurde diese von Dr. h.c. Frank-J. Weise, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung.
    Moderne Arbeitgeber müssen den Wünschen ihrer Beschäftigten nach Zeitsouveränität Rechnung tragen. So die These des Impulsvortrags, den Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V., hält.
    Im Rahmen des anschließenden Podiumsgesprächs diskutierten führende Vertreter/innen aus Institutionen, Hochschulen und Unternehmen über eine familienbewusste Personalpolitik in einem sich wandelnden Arbeitsmarkt, und welche Rolle dabei der obersten Leitung zukommt.
     
    Am Nachmittag erhielten Sie in vier Fachforen Gelegenheit, erfolgreiche Lösungen zur Gestaltung einer „Wertschätzenden Unternehmenskultur” kennen zu lernen und diese mit den Moderator/innen und Unternehmensvertreter/innen zu diskutieren:
     
     Fachforum 1
     Wie nutzt man die Möglichkeit flexibler Arbeitsformen, um attraktive Führungspositionen zu gestalten?
     
     Fachforum 2
     Was sind die Erfolgsfaktoren einer lebensphasenorientierten Personalentwicklung?
     
     Fachforum 3
     Wie kann es gelingen, eine familiengerechte und damit wertschätzende Organisationskultur zu etablieren, wenn gleichzeitig die Vorgaben von Exzellenz, der Wettbewerb um begrenzte Mittel und die Internationalisierung die Leistungsanforderungen im Wissenschaftsbetrieb stetig steigen lassen?
     
     Fachforum 4
     Welche Rolle spielen Führungskräfte bei der Aushandlung organisationaler Gerechtigkeit?
     

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